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Lean Project Management

Lean PM ‒ Lean Project Management ‒ ist ein Gestaltungsansatz für modernes Projektmanagement, der klassische, agile und hybride Vorgehensweisen unter einem Lean-Denkrahmen verbindet und konsequent an Kundennutzen, Wertschöpfung, Flow, Pull und Verschwendungsvermeidung ausrichtet.

Lean PM zeigt, wie eine Organisation ihr Projektmanagement systematisch professionalisieren und zielgerichtet flexibilisieren kann, um mit weniger Aufwand mehr Wert im Sinne des Projektnutzens zu erzielen.

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Projekt Portfolio Management

LAUP² – Lean-Adaptive Unified Project Portfolio Management – ist ein ganzheitliches Referenzmodell für multimodales Projektportfoliomanagement, das Prinzipien, Prozesse, Rollen, Methoden, Kennzahlen und Governance-Mechanismen verbindet, um unterschiedliche Projektarten und Vorgehensmodelle in einem gemeinsamen PPM-System steuerbar zu machen.

Nachhaltigkeit im Projekt- und Portfolio-Management

LINAP ‒ Leitfaden für die Integration von NachhaltigkeitsAspekten in Projektmanagementsysteme ‒ist ein praxisorientiertes Framework, das Nachhaltigkeit systematisch in Projektmanagement und Projektportfoliomanagement übersetzt – über Projekttypen, Trigger, Verbindlichkeit, Rigor/Evidenzstufen, Gates, Rollen und Artefakte wie das Sustainable Project Canvas.

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Fokussiertes Prozessmanagement

Definierte Prozesse sollen dauerhaft die Zuverlässigkeit der Leistungserbringung erhöhen, unnötige Aufwände reduzieren, Durchlaufzeiten beschleunigen und/oder Fehler minimieren.

Falsches Prozessmanagement kann jedoch genau das Gegenteil bewirken: mehr Bürokratie, unnötige Kompliziertheit und weniger Flexibilität.

Fokussiertes Prozessmanagement stellt darauf ab, die Leistungspotenziale von Prozessen zu realisieren und die Risiken zu vermeiden. 

Bürokratieabbau

„Bürokratie“ bezeichnet die Erfahrung einer großen Anzahl an Mitarbeitern, dass bestehende Regelungen in einer Organisation ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllen oder aber diesen Zweck mit unverhältnismäßig hohen Aufwänden und Durchlaufzeiten erfüllen.

Die vielversprechendsten Möglichkeiten, Bürokratie in Organisationen abzubauen, liegen in zwei Ansatzpunkten:

  • Abbau oder Verschlankung interner Regelungen. 
  • Verschlankung der Umsetzung externer Anforderungen. 

Hier bestehen weitgehende Gestaltungsspielräume, die relativ zügig umsetzbar sind.

Nutzenorientiertes Produktmanagement

Produktmanagement benötigt klare Orientierungspunkte. Diese sind weder in erster Linie die Orientierung an Wettbewern noch an aktuellen Trends. 

Nutzenorientiertes Produktmanagement orientiert sich primär an unerfüllten Bedarfen von Nutzern und sekundär an gesellschaftlichen Zukunftsthemen. 

Damit stiftet es auch einen Nutzen für die Organisation, deren zukünftige Wettbewerbsfähigkeit über Produktmanagement sichergestellt wird.